Library - I love it!

Die Stadtbücherei Dornbirn arbeitete gemeinsam mit sieben anderen europäischen Partner-Bibliotheken aus Polen, Italien, Tschechien, der Türkei, Spanien, Kroatien und Finnland am Grundtvig-Projekt „Library – I love it!“ Im Mittelpunkt stand der Austausch von Good-practice-Angeboten für Erwachsene, die sich in der Bibliothek weiterbilden. In der Stadtbücherei Dornbirn wurden dazu Workshops und Lesungen entwickelt, die in der Folge fester Bestandteil des Fortbildungsprogramms geworden sind und noch werden sollen. Durch den intensiven Austausch der Bibliotheken untereinander konnten Programmideen der Partner adaptiert und an die lokalen Rahmenbedingungen angepasst werden. Das Projekt wurde im Herbst 2015 abgeschlossen.  

Eight European libraries have teamed up as a project of the Grundtvig - Lifelong Learning Programme, a European funding programme. The objectives were to highlight the role played by libraries at local European communities as permanent educational centers, to support the mobilities and to facilitate the exchange of good practices between local institutions.

SMILE VET

Die Stadtbücherei Dornbirn wurde gemeinsam mit dem Stadtarchiv Dornbirn eingeladen, sich am EU Lifelong Learning Programme Leonardo da Vinci als Projektpartner im Projekt SMILE-VET zu beteiligen. Das Projekt wurde von TINTA Education in Stockholm koordiniert. „SMILE“ steht für „Schule, Museum, Internet, Lernen, Europa“ und ist ein Trainingskurs für Lehrer/innen in verschiedenen europäischen Ländern. „VET“ bezieht sich auf „Vocational Education Training“ und legte als Erweiterung der SMILE-Methode den Fokus auf Berufsausbildung. Das Projekt befasste sich mit Nutzungsmöglichkeiten von Archiven, Museen und Bibliotheken in der (Berufs-)Ausbildung und regte dazu an, verstärkt mit kulturellen Institutionen zu arbeiten. Erste Ergebnisse finden sich im Buch „SMILE-VET – where culture meets vocational education“. Weiters wurden eLearning-Module entwickelt. Im September 2012 fand in Randers/Dänemark die internationale Konferenz „Culture makes the difference“ statt, bei der die Themen Ausbildung und soziale Inklusion im Mittelpunkt standen.